Training

„Manchmal muss man am Ende stehen, um den Anfang zu sehen“

Noch vor einigen Jahren durfte ich selber am eigenen Leib in einem Training erfahren, warum bestimmte Dinge funktionierten, die ich intuitiv „richtig“ gemacht habe und warum gewisse Dinge auch nicht funktionierten. Mir ging ein Licht auf, als ich erfuhr, weshalb ich immer unglücklicher wurde, obwohl ich tagtäglich über einem längeren Zeitraum eine Glücks-Übung durchgeführt hatte. Beim exzessiven Schreiben eines Glücks-Journals stellten sich nach wenigen Tagen die Erfolge schon wieder ein, weil daraus eine Zwangsroutine zum Glück entstanden war, die mich wiederum mehr und mehr unglücklicher machte. Damals waren mir die wissenschaftlichen Hintergründe noch unbekannt und ich wusste nicht, dass weniger manchmal doch mehr sein kann. Training heißt für mich, einen Raum für persönliche Erfahrung und Reflektion im geschützten Rahmen zu schaffen und als eine bessere Version seiner Selbst wieder hinauszugehen. Im Training ist es mir möglich, euch meinen Freund, die Wissenschaft, näher vorzustellen und um den persönlichen Praxisaspekt zu ergänzen und damit bewusste und unbewusste Muster an die Oberfläche zu holen, die wir entweder bewusst loslassen oder vertiefen können.

Worauf ich Wert lege

Der magische Dreiklang aus Resilienz, Stärken und Werte als wirkungsvolle Unternehmens-Kombination:

Resilienz

als das Fundament des Unternehmens, um wirtschaftlich herausfordernde Zeiten zu meistern

Stärken

… als der Nährboden für beständiges Unternehmenswachstum – auch in guten Zeiten

Werte

… als der Dünger für das Unternehmen für (zukünftige) operative Exzellenz, die als eine Art Unternehmenskompass dienen