Tim Ong

Coach für berufliche Neuanfänge – Raus aus der Lebensmitte, rein in die sinnorientiere Karriere

„Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“

Ich unterstütze Angestellte, Führungskräfte und Selbstständige, ihren beruflichen Neuanfang mit Mut, Entschlossenheit und Freude anzugehen.

Sind der Feierabend, das Wochenende und ein gutes Gehalt nicht mehr ausreichend, um ein zufriedenes (Arbeits-)Leben zu führen?
Durch ein 1:1-Coaching kannst du

Zeit für einen Neuanfang

Berufliche Neuanfänge prägen unser gesamtes Leben. Der Übergang vom Abitur ins Studium, der Wechsel des ersten Studiengangs, der erste Job oder auch die Beförderung vom Angestellten zur Führungskraft sind nur wenige Beispiele von vielen, an dessen Anfang bzw. Ende eine bewusste Entscheidung steht. Es geht im Prozess der Entscheidungsfindung gar nicht so sehr darum, sein altes Leben aufzugeben und für ein neues Leben „einzutauschen“, sondern vielmehr darum, wie viel wir von unserem „alten“ Ich ins „neue“ Ich einbringen und was wir auch ganz bewusst loslassen dürfen, um Raum für Neues zu schaffen. Wie auch im menschlichen Leben gilt der biologische Grundsatz: „Die einzige Konstante ist die Veränderung“. Um den Wunsch nach Veränderung in die Realität umzusetzen, bedarf es hin und wieder ein Update, bei dem ich dich liebend gerne begleite.

Wofür steht Colourful Coaching & Training?

Colourful Coaching & Training steht für die Farbenvielfalt, die wir alle in uns tragen und unseren einzigartigen Charakter bilden. Kein Mensch ist wie jeder andere. Denn wir alle haben weitaus mehr als nur eine Farbe. Die Komplexität des menschlichen Wesens lässt sich nicht anhand von nur ein oder zwei Farben beschreiben – auch wenn es oftmals versucht wird. Traurigerweise kennen die meisten Menschen ihre wundervollen dominanten Farben nicht, lehnen diese ab oder zeigen uns eine andere Seite von sich, die nur wenig mit ihrem eigentlichen Farbgewand zu tun. Im Beruf gilt dies umso mehr, da wir oft bestimmten Rollenbildern gerecht werden wollen. Die Gründe sind so unterschiedlich wie jeder Mensch. Man könnte sagen, dass wir mit der Zeit „abfärben“ und unzufriedener werden, wenn wir unsere Farben nicht pflegen und hegen.


Vielleicht ist genau dann die Zeit für einen „neuen“ Farbanstrich gekommen. Ich glaube fest daran, dass wenn wir unsere ureigenen Farben entdecken und ausleben, unser Leben leichter sein kann und dies im positiven Sinne auch auf andere abfärbt, wenn wir uns so zeigen, wie wir sind. Ich unterstütze dich mit der Kraft der Wissenschaft, deine Farben nicht nur im Kopf, sondern auch nach außen zu tragen – mit all dem, was dazugehört und damit dein Farbspektrum/Potential voll zu erleben.

Bist du Solo-Künstler oder Dirigent?

Was ist dein Lieblingsinstrument? Und warum? 

Bevor du die Frage beantwortest, hör dir diese kleine Geschichte an: 

Stell dir einen Straßenmusiker vor, der meisterhaft auf einer verstimmten Blockflöte in der Fußgängerzone spielt. Wie viele Leute würden den Musiker zuhören? Vermutlich nicht sonderlich viele, aber es reicht, um mehr oder weniger über die Runden zu kommen. Was aber wäre, wenn der Musiker nur Flöte gelernt hat und gar kein anderes Instrument spielen kann. Gehen wir noch einen Schritt weiter. Die Eltern des Straßenmusikers waren bereits weltbekannte Flötisten und wollten, dass dieser ihren Traum weiterlebt. Er konnte von den Weltbesten lernen, doch wurde aus ihm nur ein unbedeutender Straßenmusiker. Absurd, oder? Noch schlimmer ist, dass der Straßenmusiker in Wirklichkeit ein virtuoser Flötist ist und die Verstimmung des Instruments nur ein Zeichen seiner stillen Rebellion ist, um nicht seine musikalischen Künste auf einer großen Bühne präsentieren zu müssen. Schließlich ließe sich der Fehler schnell beheben. Wenn es nach ihm ginge, würde er lieber ein Konzertpianist sein. Dafür hat er insgeheim neben der Flöte regelmäßig Klavierstunden genommen, sodass er auch das Piano gut beherrscht. Er liebt den Anschlag der Tasten und die darauf erklingenden Töne. Doch aus Respekt vor seinen Eltern und Angst vor Ablehnung spielt er lieber weiterhin auf der verstimmten Flöte, statt als Pianist seine eigenen Stücke in Konzertsälen zu spielen. Das Lieblingsinstrument vom Flötisten: das Piano. Er spielt tagtäglich ein Instrument, was eigentlich nicht zu ihm passt. Die Antwort darauf kennt nur er selbst. Von außen scheint er nicht unzufrieden zu sein. Doch nicht unzufrieden zu sein, heißt noch lange nicht glücklich zu sein. Zum persönlichen Glück gehört noch einiges mehr.

In Wirklichkeit verfügen wir über wesentlich mehr als nur zwei Instrumente. 

In jedem von uns wohnt ein gesamtes (Stärken-)Orchester. Und es kommt noch besser: Du wirst kurzerhand zum Dirigenten befördert. Kennst du das Sprichwort: „Wenn alle die erste Geige spielen, kommt kein Orchester zustande“? Wohl war, denn auch die zweite Geige ist ein essentieller Bestandteil. Kein Orchester ist gleich. Als Dirigent deines Orchesters ist es deine Aufgabe, die Stärken der einzelnen Mitglieder bestmöglich zu koordinieren. Nach einem ausgiebigen Kennenlernen und ausreichend Proben wird es dir als Dirigent möglich sein:

Klarheit und Orientierung

… die Richtung deines Stärken-Orchesters vorzugeben

Motivation zur Umsetzung

… dich perfekt auf das nächste Konzert vorzubereiten. Denn du weißt, was für ein Instrument, in welcher Situation gefragt ist, Ergebnisse deiner Einzigartigkeit genießen.

… deine EIGENE Symphonie deines Stärken-Orchesters erklingen lassen